"Wie wir im Alter leben wollen: Versorgung und Pflege im Stadtteil"
Seminar der Akademie Frankenwarte, Würzburg
vom 23. Juni 2010 bis 25. Juni 2010
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Veranstalter: |
Akademie Frankenwarte, Gesellschaft für politische Bildung e.V. in Kooperation mit den Städten Rödermark, Dreieich und Langen |
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Seminarleitung: |
Stephanie Böhm, Dozentin in der Akademie Frankenwarte |
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Referenten/Innen: |
Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Hamburg Wolfgang Geiken-Weigt, Rödermark Gerhard Kiechle, Bürgerstiftung Eichstätten Martin Salomon, Langen Karin Stemmer, Vereinigte Wohnstätten 1889 eG, Kassel Matthias Steurer, Dreieich Yvonne Walther, Dreieich Gerlinde Wehner, Kreis Offenbach |
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Teilnehmer: |
Personen die amtlich oder ehrenamtlich mit der Beratung, Betreuung, Pflege oder Interessenvertretung von älteren Menschen zu tun haben. Insgesamt 33 Teilnehmer, davon 11 aus Rödermark |
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Themenstellung: |
Wie setzen wir uns als Gesellschaft, als Angehörige und auch ganz persönlich mit den Bedürfnissen und den Herausforderungen bei Hilfs- und Pflegebedürftigen auseinander? Die vertraute Umgebung wird ein zunehmend wichtiger Orientierungspunkt und Anker im Leben. Neben traditionellen Angeboten gibt es bereits VordenkerInnen und PraktikerInnen von selbstgestalteten Versorgungsnetzen. Von diesem Erfahrungsschatz kann profitiert werden. |
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Programm: |
"Ein Dorf übernimmt den Generationenvertrag" Alt werden in gewohnter Umgebung; Vortrag und Plenumsdiskussion Gerhard Kiechle, Bürgerstiftung Eichstätten Präsentation |
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"Welche Ansätze gibt es im Kreis Offenbach" Gerlinde Wehner Präsentation |
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"Vitamin B-Café" Gabriele Buchwald Was war dein größtes Highlight? schau`n wer mal |
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"Was wünschen Bürgerinnen und Bürger?" a) Eine Bedarfsanalyse aus Rödermark Präsentation W. Geiken-Weigt Auswertung b) Beteiligungsverfahren im Wohnquartier Matthias Steurer Präsentation c) Aktiv im Alter, Beispiel Oberlinden-Langen M. Salomom |
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"Leben und sterben, wo ich hingehöre. Dritter Sozialraum und neues Hilfesystem" Referat und Diskussion: Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner "Sinnvolles Gestalten" Hörbericht "Gesundheitssystem: In der Fortschrittsfalle" Ärzteblatt "Leben und sterben, wo ich hingehöre" Vortrag "Der andere ist immer jemand, der absolut ist" Interview "Reformer und provokanter Geist" Porträt "Ein Heim ist immer nur die zweitbeste Lösung" Gespräch "Der dritte Sozialraum der Nachbarschaft" Bericht |
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"Lebenslaufwohnen im Stadtteil" Karin Stemmer, Vereinigte Wohnstätten 1889 eG, Kassel Präsentation |
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"Open Space-Methode" Ideen vorstellen und weiterentwickeln / Projekte Projekte reflektieren / Neue Aktionen planen: Einführung und Moderation: Stephanie Böhm - AG1: Quartier und Sinne Ergebniss - AG2: Quartiersbildung Ergebniss - AG3: Börse für Häuser im Quartier Ergebniss - AG4: Austauschbörse: Projekt Tellerrand Ergebniss - AG5: Angebote zugänglich für alle Ergebniss - AG6: Café Tante Emma Ergebniss - AG7: Pflegebedürftige und Naturerleben Ergebniss
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| Weitere Beispiele: |
- Quartiersarbeit Vauban Link - Vereinigte Wohnstätten 1889 Link - Wohnen bleiben im Quartier (Prof. Oswald) Link - Seniorenwohnanlage Schwanenhof, Eichstetten Link - Bielefelder Modell Link - Hand in Hand e.V., Kassel Link - System SOFIA, Bamberg Link - Zivilcourage in der Altenpflege (C. Fussek) Link |