"Leben mit Demenz"

Wie stellt sich unsere Gesellschaft dieser Herauforderung?

  

Seminar in der Akademie Frankenwarte, Würzburg 

vom 13. Mai 2009 bis 15. Mai 2009

 

  

Veranstalter:     

Akademie Frankenwarte, Gesellschaft für politische Bildung e.V. 

in Kooperation mit der Stadt Dreieich und der Stadt Rödermark

    
Seminarleitung: Stephanie Böhm, Dozentin in der Akademie Frankenwarte
    
Referenten: Stephanie Böhm
Dr. med. Kathrin Tatschner, Chefärztin der Geriatrischen Rehabilitationsklinik, Würzburg
Marion Schäfer, Bürgermeisterin der Stadt Würzburg
Dr. Peter Motsch, Vorsitzender Alzheimer Gesellschaft, Würzburg
Dr. E. Jentschke, Dipl. Psych.-Gerontologin, Würzburg
Gerlinde Wehner, Leitstelle Älterwerden des Kreises Offenbach
Bettina Rudhof, Kunsthistorikerin
Liselotte Wendl, Autorin, Frankfurt / Main
Volker Stawski, Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderung, Würzburg
Ursula Weber, HALMA-Würzburg
Verena Rothe, Aktion Demenz e.V., Gießen
Egbert Haug-Zapp, Ginkgo-Langen
Dr. Ruth Schwerdt, FH-Frankfurt, FB Pflegewissenschaft
Andreas Hett, Sozialarbeiter und Kunsttherapeut, Oberursel
  
Teilnehmer: 

Personen die amtlich oder ehrenamtlich mit der Beratung, Betreuung oder Pflege von älteren Menschen mit Demenz zu tun haben.  Insgesamt ca. 50 Teilnehmer, davon 16 aus Rödermark

     
Themenstellung:

Den Chancen einer höheren Lebenserwartung stehen auch Risiken gegenüber. Was tun bei Demenz? Wenn ein Leben mit Demenz in der Kommune gelingen soll, ist die Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern mit und ohne Demenz grundlegend. Das Seminar zeigt Kommunikationsmöglichkeiten auf und will durch das Erarbeiten von best-practice-Beispielen Wege für "demenzfreundliche" Kommunen erschließen.

   
Programm:

Thematische Vorstellungs- und Erwartungsrunde:

"Leben mit Demenz" Erfahrungen der Teilnehmer/-innen als Angehörige, ehrenamtlich oder beruflich Engagierte.         

Moderation: Stephanie Böhm                                                                                Ergebnisse der Gruppenarbeit

      

Würzburg auf dem Weg zu einer "demenzfreundlichen Kommune"?

Dr. med. Kathrin Tatschner, Chefärztin in der Geriatrischen Rehabilitationsklinik

Marion Schäfer, Bürgermeisterin der Stadt Würzburg

Dr. Peter Motsch, Vorsitzender der Alzheimer Gesellschaft Würzburg

Dr. E. Jentschke, Dipl. Psyh.-Gerontologin                                                           Präsentation folgt

   

Momentaufnahmen aus der Welt des Vergessens                                          Präsentation

Bettina Rudhof, Kunsthistorikerin                                                                   

Gerline Wehner, Leitstelle Alterwerden des Kreises Offenbach

   

"Wie ich für meine Eltern sorge" Das Altern gemeinsam meistern

Lesung und Gespäch mit der Autorin Lieselotte Wendl, Frankfurt

       

Leben mit Demenz in unserer Gesellschaft:

- Auf dem Weg zur demenzfreudlichen Kommune Gießen                                       Präsentation folgt

  Verena Rothe, Aktion Demenz e.V.

- Bürgerschaftliches Engagement für Demenzkranke im Wohnprojekt Ginkgo-Langen e.V.

   Egbert Haug-Zapp

- Würzburger Ansätze: Halma e.V.; Hilfen für alte Menschen im Alltag                    

   Ursula Weber,   Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderung      Präsentation

   Volker Stawski, Beratungsstelle für Senioren und Menschen mit Behinderung       Präsentation

          

Kommunikation als Voraussetzung für Teilhabe und Integration in der Kommune

Kommunen auf dem Weg - Beispiele:                                                                        web-Adressen

Prof. Dr. Ruth Schwerdt, FH /Frankfurt, FB Pflegewissenschaft                            Präsentation

          

Dialog- und Begegnungsmöglichkeiten für Demenzerkrankte

Zugänge mit Beispielen aus der Kunsttherapie                                                        Präsentation

Andreas Hett, Sozialarbeiter und Kunsttherapeut, Oberursel                               Impressionen der Teilnehmer

    

Arbeit in Kleingruppen:

AG-1: "Demenzfreundliche Kommune"

AG-2: Demenzfreundliche Räume  (Wolfgang Geiken-Weigt / Bettina Rudhof)   Präsentation  +  Präsentation

AG-3: Netzwerkbildung/Lobbyarbeit für Demenzkranke

    
"WENN ICH DEMENT WERDE  . .  .  . "                                                                10 Gebote
              

Bürgerspital zum Hl. Geist von 1316, Würzburg      www.buergerspital.de                        Bilder

Vorstellung der Stiftung im Traditionshaus (Seniorenheime, Senioren-Wohnstifte, Geriatrische Rehabilitation)

weitere Informationen zum Thema Demenz:                                                                             siehe Link
   
Kulturelle Beiträge:

Spaziergang im Hofgarten des Schlosses Veitshöchheim                                                           Bilder

 

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